Meine Meinung zu Sellsy CRM
Ich habe mehrere Stunden intensiv Sellsy, eine französische Software für Management und CRM, getestet, die verspricht, alle Bedürfnisse eines Unternehmens in einem einzigen Tool zu zentralisieren 🧩. CRM, Angebote, Rechnungsstellung, Einkäufe, Lagerbestände, Finanzen, Marketing, Reporting... das Versprechen ist ambitioniert.
Schon in den ersten Minuten mit Sellsy versteht man seine Philosophie: ein „Alles-in-einem“ für Unternehmen zu sein. Ähnlich wie andere ERP- oder Management-Suiten versucht das Tool, so viele Anwendungsfälle wie möglich abzudecken, um den Unternehmern zu ersparen, mehrere Abonnements abzuschließen 📦.
Auf dem Papier ist das verlockend.

Anstatt Folgendes zu haben:
ein CRM,
ein Rechnungswerkzeug,
eine Managementsoftware,
ein Finanzmodul,
ein Marketing-Tool,
bietet Sellsy alles in einer einzigen Schnittstelle an.
Aber dieser Ansatz hat ein großes Risiko: Alles machen zu wollen, bedeutet oft, nichts perfekt zu machen. Und leider ist genau das, was nach mehreren Teststunden herauskommt ⚠️.
In diesem Artikel biete ich Ihnen eine vollständige Erfahrung basierend auf echter Nutzung an, ohne Blatt vor den Mund zu nehmen. Ziel: Ihnen klar sagen, was Sellsy gut macht, was es schlecht macht und vor allem, ob es seinen Preis wert ist.
PS: Was mich während dieses Tests am meisten frustrierte, war, dass man darauf warten musste, von einem Verkaufsteam kontaktiert zu werden, um den kostenlosen Test zu machen.
Sellsy Suite CRM: GUT oder SCHLECHT? (Test & Meinung 2026) (Zusammenfassung) | ||
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Sellsy ist eine französische „Alles-in-einem“-Software, die verspricht, CRM, Rechnungsstellung, Finanzen, Marketing und Management auf einer einzigen Plattform zu zentralisieren 🧩. 📦 Ein verlockender ERP-Ansatz auf dem Papier… aber riskant in der Praxis. ⚠️ Alles machen wollen = nichts perfekt machen: Sellsy ist überall korrekt, nirgends exzellent. 👍 Stärken :
👎 Hauptschwächen:
💸 Hoher Preis: mit mehreren Modulen und Benutzern überschreitet man schnell 400 €/Monat, ohne ein wirklich „Premium“-Tool zu haben. 📄 Rechnungsstellung = großes Problem: Anzahlungen, Fortschritt, Verfolgung… zu komplex und unzuverlässig für Dienstleistungsunternehmen. 🧠 CRM korrekt, aber grundlegend: funktionale Pipeline, aber es fehlen intelligente Automatisierungen und Flüssigkeit. 📊 Solide Integrationen: +70 Konnektoren, Bank, Buchhaltungs-Tools, Verkaufstools… guter Punkt. 🤖 Enttäuschende KI: hauptsächlich Textgenerierung, keine intelligente Automatisierung wie bei modernen CRMs. 🚀 Französische Alternativen:
🎯 Fazit: Aber wenn dein Ziel ist:
👉 Sellsy ist ein „guter Generalist“, aber kein ausgezeichneter Spezialist. | ||
Vor- und Nachteile von Sellsy
Wie alle CRMs hat Sellsy seine Vor- und Nachteile.
Für einen großen Teil der Vor- und Nachteile habe ich eine Mischung aus meiner Meinung und den positiven und negativen Ergebnissen, die auf Plattformen wie G2 oder Capterra gefunden wurden, gemacht.
Vorteile

⭐ 1. Intuitive Oberfläche und einfache Handhabung (nicht meine Meinung)
Viele Benutzer finden Sellsy einfach zu bedienen, mit einer klaren und insgesamt zugänglichen Oberfläche, auch für Nicht-Techniker.
📊 2. Alles-in-einem-Lösung (CRM + Rechnungsstellung + Marketing + Finanzen)
Sellsy integriert mehrere Module in einer einzigen Plattform, wodurch das Jonglieren zwischen verschiedenen Tools vermieden wird: CRM, Angebote/Rechnungen, Cashflow, Marketing-Automatisierung usw.
🔄 3. Praktische Automatisierungen
Das CRM bietet Automatisierungen (Workflows, automatische Erinnerungen, Erstellung von Möglichkeiten nach Angeboten usw.), die Zeit bei sich wiederholenden Aufgaben sparen.
💼 4. Gute Verkaufsverwaltung
Kontakte und Opportunities verfolgen, Pipelines und Angebote/Verträge sind gut integriert, um die Prospektion und die Verkaufsverwaltung zu erleichtern.
💡 5. Wertgeschätzter Kundensupport
Mehrere Benutzer erwähnen einen reaktionsschnellen, verfügbaren und nützlichen Support, mit Schulungen und Webinaren zur Unterstützung bei der Einarbeitung.
📱 6. Online-Zugang und mobile App
Da die Lösung zu 100 % SaaS ist, kann von jedem mit dem Internet verbundenen Gerät darauf zugegriffen werden, was die Arbeit unterwegs erleichtert.
🇫🇷 7. Französische Lösung mit in Frankreich gehosteten Daten
Für einige europäische Unternehmen, insbesondere französische, ist dies ein Plus in Bezug auf DSGVO-Konformität und Datensouveränität.

Nachteile
Basierend vor allem auf Nutzerbewertungen auf G2 sowie anderen Bewertungsplattformen (Capterra, unabhängige Tests):
1. Lernkurve und mangelnde Intuitivität
Mehrere Benutzer berichten, dass die Software am Anfang schwer zu handhaben sein kann. Manchmal braucht es mehrere Tage, um alle Funktionen zu verstehen, was für eilige Teams nicht optimal ist.
2. Navigation nicht immer flüssig / leicht veraltete Oberfläche
In einigen Benutzertests wird die Navigation zwischen Modulen (CRM, Rechnungsstellung, Projekte) als nicht intuitiv empfunden und erfordert Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Die Oberfläche wird manchmal im Vergleich zu moderneren Konkurrenten als etwas altmodisch angesehen.
3. Mangel an kostenlosem Plan / eingeschränkte Tests
Sellsy bietet keinen langfristig kostenlosen Plan (nur eine eingeschränkte Testversion), was es schwierig macht, das Tool vollständig zu testen, bevor man sich verpflichtet.
4. Weniger fortschrittliche Funktionalitäten als einige Konkurrenten
Einige vergleichende G2-Rückmeldungen zeigen, dass Sellsy möglicherweise einige fortschrittliche CRM-Funktionen fehlt, die andere dedizierte Tools bieten, insbesondere in Bezug auf automatische Integration oder hochspezialisierte Tools.
5. Internationaler Support wird als weniger effektiv wahrgenommen
Externe Kritiken (nicht unbedingt spezifisch für G2, aber aus anderen Software-Tests stammend) geben an, dass der Kundensupport auf Französisch gut, aber weniger performant auf Englisch oder für internationale Teams ist.
6. Preise und Abonnementstruktur
Einige Bewertungen (insbesondere außerhalb von G2, aber auf Capterra) kritisieren das Abonnementmodell, wenn es nach der Testphase zu einer jährlichen Verpflichtung zwingt, was den Eindruck vermittelt, „gefangen“ zu sein, wenn die Software nicht funktioniert.
7. Isolierte spezifische Probleme
Einige Benutzer weisen auf Probleme mit bestimmten Integrationen (z. B. Synchronisation von Kontakten oder Kalendern) oder auf spezifische Funktionen hin, die nicht perfekt funktionieren.
Sellsy Funktionen und UI/UX
Jetzt, da wir eine Zusammenfassung der Vor- und Nachteile gesehen haben, konzentrieren wir uns auf die Funktionen von Sellsy und seine UI/UX.
Sellsy ist in 4 Module unterteilt: Vertrieb, Rechnungsstellung, Finanzen und Marketing. Wir werden uns auf jeden dieser Punkte konzentrieren, insbesondere auf die wichtigsten Unterfunktionen.
Eine reichhaltige Schnittstelle... aber schnell überwältigend

Die Startseite bietet ein anpassbares Dashboard mit „Karten“ (bis zu 15). Darauf können Sie Folgendes anzeigen:
Ihre Aktivitäten,
Ihre Erinnerungen,
Ihre Leistungen,
Ihre Schlüsselindikatoren.
Das ist gut gedacht und anpassbar.
Aber schnell entsteht ein Problem: Die Vielzahl an Menüs, Untermenüs, Modulen und Verknüpfungen erzeugt ein ständiges Überlastungsgefühl. Man hat das Gefühl, unter den Funktionen erdrückt zu werden.
Anstatt das Management zu vereinfachen, wird das Tool verwirrend.
Die Navigation ist oft:
wenig intuitiv,
inkohärent,
manchmal langsam,
und schlecht strukturiert.
Man verbringt zu viel Zeit damit, nach Informationen zu suchen.
Das CRM und die Verkaufspipeline: korrekt

Das Modul „Opportunities“ entspricht dem CRM.
Darin findet man:
eine Verkaufspipeline,
anpassbare Stufen,
verschiebbare Opportunities,
Verläufe (E-Mails, Aufgaben, Kommentare).
Es ist ein klassisches CRM, das das Minimum an Erwartungen erfüllt, während spezialisierte CRMs viel weiter gehen.
Das Problem ist nicht, dass es schlecht ist, sondern dass es niemals exzellent ist. Die Ergonomie ist manchmal wackelig, einige Klicks erfordern zu viele Schritte, und insgesamt fehlt es an Flüssigkeit.
Ein weiteres störendes Detail: Die Verbindungen zwischen Angeboten, Opportunities und Status sind schlecht automatisiert. Zum Beispiel ändert ein akzeptiertes Angebot nicht automatisch eine Opportunity in „gewonnen“. Man muss es manuell machen.
Es sind Details, aber zusammengenommen machen sie müde bei der Nutzung.
Angebote und Rechnungen: ein großer Schwachpunkt
Hier kann Sellsy enttäuschen.

Angebotserstellung
Die Angebotserstellung ist einfach:
manuelle Hinzufügung,
Produktkatalog,
Mengen,
Preise,
integrierte elektronische Signatur.
Auf dem Papier ist alles vorhanden.
Die elektronische Signatur ist ein wirklicher Pluspunkt.

Verwaltung von Anzahlungen
Man kann Anzahlungsrechnungen erstellen (z. B. 30 %).
Aber schnell merkt man, dass:
Rechnungen im Entwurf schwer wiederzufinden sind,
sie nicht zentralisiert sind,
man oft wieder zum Angebot zurückkehren muss.
Das ist unnötig komplex.
Rechnungsstellung nach Fortschritt: nahezu unbrauchbar
Dies ist eines der größten Probleme von Sellsy.
Die Rechnungsstellung nach Fortschritt soll es ermöglichen, ein Projekt schrittweise abzurechnen (20 %, 30 % usw.).
In der Praxis:
werden die Berechnungen schlecht gehandhabt,
Anzahlungen sind schlecht verteilt,
man findet sich manchmal mit negativen Beträgen wieder,
Anzahlungsrückerstattungen sind inkohärent.
Ergebnis: Dieses Modul ist für eine ernsthafte Projektverwaltung nicht zuverlässig.
Für ein Dienstleistungs-, Beratungs-, Bau-, Ingenieurbüro- oder Agentur-Unternehmen ist das kategorisch auszuschließen.
Einkäufe und „Gegenmarke“: ein echter Pluspunkt
Sellsy bietet ein interessantes Modul: die Möglichkeit, Einkäufe aus Verkäufen zu generieren.
Konkret:
Sie erstellen ein Angebot,
Sie fakturieren Ihren Kunden,
dann erstellen Sie automatisch eine Lieferantenbestellung.
Das ist sehr praktisch für:
das Outsourcing,
komplexe Projekte,
wiederverkäufliche Dienstleistungen.
Dieses Modul ist gut durchdacht und in dieser Preisklasse ziemlich selten. Das ist definitiv ein Pluspunkt.
Fehlende echte Geschäftsverwaltung
Ein weiterer Hauptmangel: das Fehlen eines echten „Geschäfts-“ oder „Projekt“-Moduls.
In einem gut ausgelegten Tool sollte man in der Lage sein, Folgendes zu zentralisieren:
Angebote,
Rechnungen,
Anzahlungen,
Einkäufe,
aufgewendete Zeit,
Gewinnmargen,
Rentabilität,
Änderungsanträge,
zusätzliche Arbeiten.
In Sellsy ist das nicht wirklich möglich.
Die Informationen sind verstreut zwischen:
Opportunities,
Angeboten,
Rechnungen,
zusätzlichen Modulen.
Es gibt keine klare Gesamtsicht.
Nicht möglich, die Rentabilität eines komplexen Projekts ordentlich zu analysieren.
Lagerverwaltung: letztendlich recht ordentlich

Zu Beginn scheint das Lagermodul abwesend oder versteckt zu sein. In Wirklichkeit muss man es aktivieren.
Einmal aktiviert, findet man:
Schwellenwertwarnungen,
Wiederbeschaffung,
Bewertung,
Verfolgung nach Lagerhaus.
Die Lagerverwaltung ist ziemlich ernst, auch wenn sie Zeit benötigt, um beherrscht zu werden.
Das ist ein Pluspunkt, vorausgesetzt, man akzeptiert die Komplexität.
Finanzen und Buchhaltung: zu fragmentiert

Die Finanzen wird über ein separates Modul behandelt.
Darin enthalten sind:
Einnahmen,
Ausgaben,
Finanzlage,
Budgets.
Aber dieses Modul ist grundlegend und vor allem kostenpflichtig.
Dasselbe gilt für die Buchhaltung: Sellsy macht hauptsächlich Vorbereitungsbuchhaltung. Es ist immer noch notwendig, einen Buchhalter zu konsultieren.
Marketing, KI, Reporting: mehr Spielerei als essenziell
Sellsy integriert:
ein Marketingmodul,
ein Unterstützungsmodul für das Schreiben,
Berichte,
Zeiterfassung.
Aber ehrlich gesagt, sind diese Module sekundär.
Bevor man KI oder Reporting hinzufügt, sollte man schon ein einwandfreies Verkaufsmanagement haben. Das ist noch nicht der Fall.

Diese Funktionen erwecken vor allem den Eindruck von Anhäufung.
In einem anderen Artikel hatte ich von den traditionellen CRMs gesprochen, die AI-Funktionen als Spielerei hinzufügen, nur um zu sagen, dass sie AI haben. Sellsy ist das perfekte Beispiel, nur generative KI, aber nichts, das nativ ermöglicht, Prospects im CRM zu verschieben, Geschäfte automatisch zu erstellen oder Aufgaben automatisch und dynamisch zu erstellen, wie zum Beispiel Breakcold.
Integrationen

Bei den Integrationen gibt es, finde ich, nichts auszusetzen, es ist sehr umfangreich.
Sellsy verfügt über auf seiner Marktplatz etwa über 70 native Integrationen mit aktuelleren Tools wie Noota Notetaker.
Es gibt viele Integrationen, die auf Buchhaltung und Rechnungsstellung ausgerichtet sind, was jedoch die Unvollkommenheit von Sellsy in diesen Bereichen unterstreicht.
Die Möglichkeit, sein Geschäftskonto zu verbinden, ist ein großer Pluspunkt, finde ich.
Preise von Sellsy

Preise: das wahre Problem von Sellsy
Hier liegt wirklich der Hund begraben. Laut der Preisseite sind mindestens 2 Benutzer erforderlich. Jedes Modul (es gibt 4) kostet zwischen €29 und €99 pro Monat und Benutzer.
Für einen „normalen“ Gebrauch (CRM + Rechnungsstellung + Finanzen) mit 4 Benutzern erreicht man leicht:
👉 Ungefähr 400 bis 550 € im Monat.
Und das ohne sehr fortgeschrittene Module.
Zu diesem Preis kann man erwarten:
eine vollständige Geschäftsverwaltung,
eine perfekte Rechnungsstellung,
eine exemplarische Benutzerfreundlichkeit,
eine vollständige Zentralisierung.
Das ist jedoch nicht der Fall.
Der Preis ist mit dem Versprechen, aber nicht mit der Realität im Einklang. Wenn man fair sein muss, würde derselbe Preis für eine komplette Stack gezahlt, aber in diesem Fall warum nur das Sellsy Verkaufsmodul bezahlen, wenn es in Bezug auf CRM nicht herausragend ist, wenn man spezialisierte Lösungen wählen kann.
Französische Alternativen zu Sellsy CRM
Wenn Sie Sellsy verwenden, dann wahrscheinlich, weil Sie eine französische CRM-Software auf Französisch mit einem qualitativ hochwertigen Support in Französisch wollen.
Hier sind also die Alternativen zu Sellsy, die diese Parameter berücksichtigen.
Breakcold: die französische spezialisierte Alternative zu Sellsy

Im Gegensatz zu Sellsy hat sich Breakcold entschieden, sich auf den Verkaufsbereich zu spezialisieren.
Breakcold ist ein Verkaufs-CRM, das es Ihnen ermöglicht, Ihre Aktivitäten in den Bereichen E-Mail, Telefon, Meetings, LinkedIn, WhatsApp und Telegram automatisch zu synchronisieren.
Das CRM ist auch AI-nativ, was bedeutet, dass Sie keine unzähligen Stunden damit verbringen müssen, Ihr CRM wie bei Sellsy zu aktualisieren.
Breakcold ist auch im Vergleich zu Sellsy günstiger, mit seinem beliebtesten Plan bei $59/Monat pro Benutzer.
Schlüsselfunktionen von Breakcold CRM AI | |
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Axonaut: die französische All-in-One-Alternative zu Sellsy?

Axonaut ist wie Sellsy eine Verwaltungssuite + CRM für französische KMUs.
Axonaut ist eine einfachere, angenehmere und günstigere Version von Sellsy.
Natürlich ist das Tool nicht so komplett, aber es erfüllt seine Funktion: es bietet Management, Angebote, Rechnungen und Verwaltung von Ausgaben & Einkäufen.
Axonaut beginnt bei 69€ pro Monat, aber für zusätzliche Benutzer ist der Preis degressiv, sodass man für ein Team von 5 Personen eher bei 189€ pro Monat liegt.
Die Zukunft von Sellsy
Sellsy wurde kürzlich an die italienische Gruppe TeamSystem verkauft, wahrscheinlich für um die 200 Millionen Euro oder mehr, in Anbetracht seines Umsatzes im Jahr 2024 und der wahrscheinlich starken Kundenbindung.
Es gibt jetzt 2 Szenarien:
entweder Sellsy innoviert weiter unter dem Banner von TeamSystem
oder TeamSystem konzentriert sich auf die Gewinnung größerer Kunden und die Erweiterung von Sellsy im Ausland, also auf die Distribution, ohne unbedingt das Produkt zu verbessern.
Die Zukunft wird es zeigen.




